Avola….Heimat des Nero und unser völlig ungeplanter Aufbruch

02. Januar 2020
Heimat des Nero deshalb, weil einer der berühmtesten Weine „der Nero d’Avola“ genau von hier kommt.
Als wir den Stellplatz in Avola erreichen ist es gerade dunkel geworden. Da es bis zur Strandpromenade nur wenige Meter sind und sich dort auf der Piazza eine wunderbare, kleine Bar befindet, kennen wir schon vor unserer Ankunft unser Ziel. Es ist zwar relativ kalt, aber nach dem Genuss des ein oder anderen Nero wird einem entschieden wärmer. Die kleine Bar entpuppt sich als Magnet für alle Altersgruppen. Durch das Angebot „Burger a km 0“ (Burger mit Zutaten aus der nahen Umgebung) ist ständig Betrieb. Die Crew ist nett und es ist einfach wundervoll. Wir führen viele nette Gespräche und der Abend vergeht wie im Flug.
Nach einem kurzen Check des Wetterberichts für die nächsten Tage endet ein sonniger Tag.

03. Januar 2020
Heute möchten wir uns die Stadt Avola ansehen. Ca. 1,5 km vom Stellplatz entfernt hat sie zwar einen Eintrag in unserem Reiseführer, aber es gibt nur sehr oberflächliche Infos. Im Internet erfahren wir, dass sie ein bisschen als Geheimtipp gehandelt wird.
Etwa gegen 10 Uhr beginnt unsere „Entdeckungsreise“
Der alte Ortskern entpuppt sich als sehr nett und bei den Temperaturen macht es Spaß nicht nur einen Cappuccino in einer der Bars auf der riesigen Piazza in der Sonne zu trinken.
An der Piazza selbst liegen auch die schönsten Gebäude der Stadt: die große Kirche mit dem beeindruckenden Portal oder das alte Gebäude mit dem Uhrtürmchen.
Bei unserem Spaziergang begegnen wir noch vielen interessanten Menschen….ob in Straßenbars oder vor den Läden oder vielleicht das völlige überladene Auto – wahrscheinlich der Shop des Besitzers auf vier Rädern.


Unsere Tour führt uns über die alte Tonnara (hier gibt es wunderschöne Restaurants in Meeresnähe) und dann entlang am Lungomare bis zu unserer tollen Bar vom Vorabend. Hier machen wir eine kurze Pause und beschließen, recht zügig zum Womo zurückzukehren, um beim Mittagessen den weiteren Verlauf unserer Tour zu planen. Und wer uns kennt, findet das Ergebnis alles Andere als merkwürdig, denn wir beschließen, nach dem späten Mittagessen auf dem sehr schönen Stellplatz auszuchecken und in Richtung Toskana weiterzufahren.


Mit den letzen Sonnenstrahlen erreichen wir die Fähre in Messina. Nach dem Kauf unseres Tickets fahren wir direkt auf die Fähre. Hätte uns heute Morgen jemand gesagt, dass wir heute die Insel verlassen, wir hätten ihn belächelt. Doch nun ist es wirklich so. Noch vor der Abfahrt rufen wir bei einem Stellplatz in Autobahnnähe in Francica an. Die Besitzerin ist sehr nett und die Entfernung ist so, dass wir wahrscheinlich gegen 20 Uhr dort sein werden.

Es ist halb acht. Von der Autobahn aus führt eine enge Serpentinenstraße mit Kehren den Berg hinauf. Es ist neblig und dunkel. Wir fahren ins Nichts. Olivenbäume, Olivenbäume und nochmal Olivenbäume. Das ist alles, was wir sehen. Schließlich landen wir vor einem riesigen gusseisernen Tor im Nirgendwo. Wir klingeln. Es dauert einen Moment, bis die Dame des Hauses über die Sprechanlage antwortet. Wir sollen direkt nach dem Tor nach rechts fahren und da würden wir die Stellplätze finden. Das Tor geht in der Nebelschwade wie von Geisterhand auf, das schummrige Licht geht an, wir fahren aufs Grundstück und das Tor geht direkt hinter uns wieder zu. Und dann: Stille. Kein Mensch weit und breit. Nur Olivenbäume. Um den Dracula-Charakter der Umgebung etwas zu reduzieren, trinken wir bei einem netten, schnell zubereiteten Pastagericht ein Fläschchen…na klar: einen blutroten Nero d’Avola.

Caravaggio in Syrakus – der Besuch einer Bilderbuchstadt

02. Januar 2020
Heute geht es früh am Morgen in Richtung Syrakus, denn wir wollen mit unserem kleinen Amadeo nun doch eine Tierklinik aufsuchen. Die Sonne scheint und es ist schon recht warm. Umso ungewöhnlicher ist es, dass auf dem Seitenstreifen der Autobahn Schneereste liegen. In der Tierklinik, in der Nähe der antiken Ausgrabungen von Syrakus, erfahren wir dann von der Tierärztin, dass es etwa 30 Stunden vorher in der Region heftigst geschneit hatte. Die Dame war ganz happy, denn es war das zweite Mal in ihrem Leben, dass sie Schnee gesehen hatte. Wir waren ehrlich gesagt froh, dass wir nicht dabei waren.
Amadeo geht es wieder besser und so fahren wir im Morgenstau in Richtung Parkplatz in der Nähe von Siracusa Ortigia. Ortigia – das Herz Syrakus, eine wundervolle, von Griechen gegründete Stadt auf einer Insel.

Hier waren wir bereits zweimal und es ist schön wieder hier zu sein. Es ist die Stadt in der uns bereits zweimal der Inhaber eines kleinen Alimentari bei unserem ersten Besuch einen vergessenen Mozzarrella di Bufala ca. 200 m hinterher getragen hat und beim zweiten Mal ca. 2 Jahre später ein leckeres Walnussbrötchen. Als er beim zweiten Mal hinter uns her rief: „Signora, sie haben etwas vergessen!“ und das etwa an der gleichen Stelle passierte, wie zwei Jahre zuvor, fingen wir schon an zu lachen. Der Verkäufer hingegen erst, als er unsere beiden Shih Tzus sah…in dem Moment konnte er sich wieder an den Vorfall vor 2 Jahren erinnern und stimmte in unser Lachen ein…. Wir waren natürlich bei dem kleinen Alimentari, aber dieses Mal hat es sich wahrscheinlich nur nicht wiederholt, weil gerade geschlossen war….
Eine überaus schöne Erinnerung…

In Ortigia angekommen gehen wir zuallererst in Richtung des kleinen, immer stattfindenen Marktes direkt an der Ausgrabungsstätte des Apollotempels. Einfach nur um zu schauen und ein paar Fotos zu machen. Danach zieht es uns durch die Via Savoia in Richtung Lungomare an der Westseite der Altstadt. Natürlich ist erst einmal in der ersten sonnigen Bar ein Caffè angesagt.


An diesem Traumtag macht es Spaß am Meer entlang zu laufen. Auch Allie und Amadeo genießen die Aufmerksamkeit der vielen Passanten. Über den Aretusagarten mit seinen mystischen Bäumen gelangen wir kurze Zeit später zur Quelle der Aretusa, der Lebensader der Stadt. Hier auf der Insel befindet sich eine Süsswasserquelle umrahmt von Papyruspflanzen. Fotomotiv für Touristen, Hochzeitspaare und den Reisekatalog.

Leute beobachten und fotogafieren ist in Ortigia ein echtes Erlebnis. Die Häuserfassaden sind überladen von Motiven und es macht Spaß an der ein oder anderen Ecke ein kurzes Schwätzchen zu halten: meist über Allie oder Amadeo. Nach einem Eintauchen in die Altstadtgassen gelangen wir wieder an den Teil des Lungomare, der von der Quelle aus in Richtung Süden verläuft. Hier ist wirklich ein Restaurant am anderen. Da es bereits nach 12 Uhr ist, sind die Terrassen auch schon gut gefüllt. Wir passieren diesen, für uns viel zu touristischen Teil der Stadt und finden auf einer kleinen, sonnigen Piazza ein Restaurant.
Eine überaus leckere Entscheidung!!

Müde und gut gestärkt geht es weiter in Richtung Hauptplatz. Wir sind nun doch schon einige Stunden hier, aber wir waren immer noch nicht an der Kathedrale. Da wir ohne Stadtplan und Googlemaps uns einfach treiben lassen, haben wir das Gefühl im Kreis zu laufen. Aber egal…alle Wege führen zur Piazza. Die einen sind halt etwas länger als die anderen. Man muss ja nicht extra sagen, das wir zeitweise nicht genau wussten, wo wir sind!!

Schließlich erreichen wir dieses Juwel gegen 15 Uhr. Es herrscht Leben auf den Straßen, aber es ist nicht überfüllt. Das Licht hat einen goldenen Schimmer und es macht Spaß zu fotografieren. Auch ein Besuch der Kathedrale ist möglich, denn man kann einfach zur Kasse gehen und ein Biglietto lösen. Nicht so, wie die letzten Male. Da mußte man an einen langen Schlange anstehen.
Die Kathedrale ist etwas ganz besonderes. Ein zur Kirche umfunktionierter Tempel der Griechen. Ein echtes Prachtstück, zu erkennen an den integrierten Säulen. Aber auch die Piazza wirkt wie aus einem Bilderbuch.
Gegenüber in einem der Palazzi findet gerade eine Sonderausstellung mit Kunstwerken von Caravaggio statt. Wir fragen und wir dürfen! Unsere Fellzwerge sind in Ihrem Wagen erlaubt und wir genießen die drei Kunstwerke, die nur noch bis zum 10 Januar als Leihgabe großer Europäischer Museen hier in Syrakus ausgestellt werden. Für uns eine echtes Highlight!

Auf dem Weg zurück zum Wohnmobil entscheiden wir uns für die Via Cavour, die direkte Verbindung zum Apollotempel. Hier passieren wir auch unseren kleinen Alimentari, der aber erst wieder um 17 Uhr öffnen wird. Aber ein Foto davor muss trotzdem sein.

Übernachten möchten wir hier nicht. Wir wollen lieber den Platz in Avola ausprobieren. Avola….die Heimat des Nero….

Quer über die Insel – mit Ätnablick nach Brucoli

01. Januar 2020

Es ist sehr früh am Morgen als wir in Mazara aufbrechen. Geschlafen haben wir nicht wirklich gut, denn Feuerwerk scheint der Sizilianer liebstes Spielzeug zu sein. Und es war lausig kalt oder besser es ist es immer noch. Ohne Mütze und Winterjacke geht heute kein Morgengassi und selbst Allie und Deomaus sind froh, wieder zum Womo zurückzukehren. Der heutige Wetterbericht sagt uns : „Fahrt weiter in den Südosten der Insel!“

Also starten wir gegen 8 Uhr an der Küste entlang in Richtung Agrigento, von wo aus wir über die Inselmitte in Richtung Catania fahren. Wohin wir genau wollen, wissen wir noch nicht, also quasi so, wie immer. Wir genießen die Fahrt und wie bereits bei unserem letzten Sizilienbesuch raubt uns der erstmögliche, freie Blick auf den schneebedeckten Ätna den Atem.

Um die Mittagszeit erreichen wir die Region Catania und beschließen ganz kurzfristig den Stellplatz in Brucoli auszuprobieren. Dort treffen wir bei herrlichem Wetter auf viele verkaterte, italienische Camper. Überall liegt noch Konfetti von der letzten Nacht und die Sonnenbrillen hier kommen einem irgendwie dunkler vor den kalkweißen Gesichtern vor. Muss eine schöne Party gewesen sein!!

Egal wir bekommen einen der Stellplätze in erster Reihe mit Blick auf seine Majestät Siziliens: den Ätna



Auch das kleine Örtchen entpuppt sich als lohnenswertes Ziel. Aufgrund der Nähe zu Catania haben im Vergleich zu anderen Orten viele Bars und Restaurants geöffnet und bei Sonnenuntergang flaniert man im Ort und auf der kleinen Piazza am Meer entlang. Die Menschen hier sind sehr freundlich und viele halten an, um mit unseren zwei Kuschelbären ein wenig zu schmusen. Der anschließende Aperitivo fällt großzügig aus und wir entscheiden uns aufgrund der Außentemperaturen für eine Pizza zum Mitnehmen.

Unser kleiner Amadeo macht uns schon seit ein paar Tagen Sorgen. Er kratzt sich permanent und auch Baden und eincremen will ihm einfach nicht richtig helfen. So beschließen wir bei unserem Cena im Womo, am nächsten Tag eine Tierklinik aufzusuchen.
Brucoli – Ein toller Platz bei einem tollen Ort und der Sonnenuntergang hat Bilderbuchqualität – klar bei der Szenerie!!

Eine orientalische Entdeckung

30. Dezember 2019
Unsere Fahrt geht weiter. Aber wegen der vielen Wolken und der angekündigten Schlechtwetterphase nicht wie geplant nach Trapani.

Entlang der Salinen fahren wir in Richtung der Stadt Marsala. Unser nächstes Ziel soll eigentlich ein relativ neuer Campingplatz in Petrosino, einem kleinen Vorort, sein. Der Whatsapp Chat war sehr nett und wir freuen uns schon auf den Platz mit angeblich toller Ausstattung und Restaurant in Meeresnähe. In den Salinen entlang der Straße stehen immer wieder Flamingos im warmen Sonnenlicht.

Flamingos in den Salinen von Mozia

Am frühen Vormittag erreichen wir unser Ziel: den Küstenort Petrosino. Der Camping ist sehr gut ausgeschildert und die Fahrt dorthin ist recht angenehm. Wir werden auch schon erwartet: aber weder von anderen Campern noch vom Stellplatzbetreiber. Ein Rudel Wildhunde tanzt wild bellend um unser Womo herum. Wir steigen nicht mal aus….wir fahren direkt weiter.

Aber wohin?..heute wäre eigentlich Waschtag und da hätte das mit dem Campingplatz echt hervorragend gepasst. Bei einem kurzen Stop findet Ralf einen neuen Eintrag in einer Stellplatzapp über einen ganz neuen Platz in Mazaro del Vallo. Ein echter Glücksfall. Gar nicht weit von Petrosino entfernt mit annehmbaren Wetterbericht: sonnig und extrem windig.
Der Empfang ist herzlich. Antonino ist sehr nett und hilfsbereit und erklärt uns alles haarklein. Auch ein paar Tipps für die etwa 1,5 km entfernte Altstadt hat er für uns. Aber heute sind wir faul. Wir bleiben auf dem Platz. Die Waschmaschine ist neu und unser Hochleistungswäschetrockner (die sizilianische Sonne und der starke Wind) helfen uns bei unserem Großwaschtag. Mittags genießen wir ein leckeres Pastagericht mit passendem Weißwein vor unserem Womo….Die Wäsche trocknet, die Maschine läuft, die Wäsche trocknet…aber dieses Mal nicht ganz. Wir schaffen es gerade so alles ins Wohnmobil zu packen, bevor ein heftiges Gewitter mit Starkregen niedergeht.
Abends ist eine Ultrakurzrunde mit unseren Shih Tzus in Platznähe angesagt und dann heißt es…..faulenzen…und Silvester vorbereiten.

31. Dezember 2019
Der Wetterbericht heute ist vielversprechend. Bereits gegen 10 Uhr sind wir zu Fuß in Richtung Altstadt unterwegs. Durch arabisch wirkende Stadtrandlagen erreichen wir schließlich die Lebensader Mazaras : den Mazaro.
Hier liegen viele Fischerboote am Flußufer. Fischerboote so verwittert und alt wie wir sie nur aus unseren Besuchen in Ägypten kennen. Möwen kreischen, es herrscht geschäftiges Leben….man merkt die Vorfreude auf den Silvesterabend. Bereits jetzt schon ist von Zeit zu Zeit Feuerwerk zu hören – oder sollten wir lieber von kleineren Explosionsgeräuschen reden? Egal – Allie und Amadeo stört es nicht und so tauchen wir ein in die wunderschöne Altstadt von Mazara del Vallo.
Unser Frühtück nehmen wir auf der Hauptpiazza ein. Cappuccino mit einem super fluffigen Hefe-Schoko-Brötchen.
Die Sonne ist schon warm und es macht Spaß Menschen zu beobachten. Weiter geht unsere Tour an der Kathedrale entlang in Richtung Lungomare. Ein Ort, wo man sich trifft. Es ist richtig viel los und unsere Fellzwerge genießen die Aufmerksamkeit der Passanten. Schon am Beginn unseres Stadtspaziergangs halten wir Ausschau nach einem eventuellen Restaurant für unser Silvester-Pranzo ( Mittagessen). Auf einer kleinen Piazza sind wir völlig begeistert von einem kleinen Restaurant…na wir werden sehen…

Es ist herrlich durch die Stadt zu schlendern. Die Menschen sitzen draußen, genießen einen Aperol Spritz mit Freunden in der Sonne….es ist schön, das Leben zu spüren. In einigen Alimentari (Lebensmittelläden) kaufen wir noch eine wenig Wein und Lebensmittel für unseren Silvesterabend ein, bevor wir tiefer in die Gassen dieser herrlich nordafrikanisch wirkenden Stadt eintauchen. Es ist gegen ein Uhr als Ralf Folgendes sagt: „Fehlt eigentlich nur noch der Muezzin, der zum Gebet ruft“ Kaum hat er es ausgesprochen, hören wir aus einer der Gassen, den durch Lautsprecher verzerrten Ruf „Allah ist groß, Allah ist mächtig! – Allahuakbar“. Tatsächlich passieren wir kurze Zeit später eine kleine Moschee, in der Menschen gerade beten. Wir hatten ja mit vielen Dingen gerechnet, aber damit nicht.

Wir kehren tatsächlich an das am Beginn unserer Stadterkundung gefundene, kleine Restaurant an der jetzt supersonnigen Piazza zurück. Und es ist auch ein Tisch in der Sonne frei. Die Karte besteht gerade mal aus 6 Gerichten….aber für uns stand eigentlich bereits beim Aufstehen fest: Wenn wir schon hier sind, dann soll es auch ein Couscous-Gericht sein. Wir entscheiden uns für einen leichten sizilianischen Weißwein und nehmen den Couscous mit Fisch – ein echter Traum in der Sonne, ein perfektes Mittagessen für den letzten Tag des Jahres 2019.

Gut gestärkt und etwas beschwipst laufen wir gegen 16 Uhr zu unserem Stellplatz zurück. Ein wundervoller Tag endet mit einem wundervollen Sonnenuntergang. Auf dem Womoplatz herrscht bei allen anderen Campern hektisches Treiben in Vorbereitung auf die privaten Feiern.
Wir haben zwar auch vor zu feiern, aber nach einer Kleinigkeit zu Essen zu einem Glas Rotwein am Abend endet unsere Feier wegen Müdigkeit bereits gegen 22 Uhr. Wir werden kurz von den „Bombengeräuschen der südländischen Knallkörper“ um Mitternacht geweckt, aber das Wachsein reicht nur für einen Neujahrswunsch innerhalb unserer kleinen Familie….Gute Nacht…..und Frohes Neues Jahr!!!

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