Ankommen am berühmten Turm von St. Pauls….

29. September 2021
Alles ist dieses Mal etwas anders….normalerweise startet unsere Herbsttour spätestens am 20. September. Normalerweise wählen wir die Route über die Schweiz. Und nun sind wir seit ca. 9:30 Uhr unterwegs über München und Österreich zu unserem erstem Übernachtungsplatz in St. Pauls.
St. Pauls – ein wirklich witziger Zufall führt uns gerade hierher.
Als feststeht, dass wir dieses Mal die Route über Österreich und den Brenner nehmen, gehen wir auf die Suche nach einem geeigneten Übernachtungsplatz in der Region um Bozen. Irgendwie sind wir mit den Ergebnissen aber nie so richtig zufrieden.

Da sich im Büro die Arbeit anhäuft, ist auch nicht wirklich Zeit, weiter auf die Suche zu gehen. Als wir von einem netten Kunden in einer geschäftlichen Angelegenheit ein wundervolles Urlaubsfoto aus Südtirol erhalten, googeln wir diesen Ort, weil wir die „Kundengrüße aus St. Pauls“ eher nach London oder Malta eingeordnet hätten. Diesen Ort aber finden wir in der Nähe von Bozen.
Dass das Erste, was sich auf der Google-Karte unseren Augen beim Betrachten dieses kleinen Ortes präsentiert ist neben einem über die Region hinaus bekanntes Gotteshaus (St. Pauls halt!!) ein „Freier Wohnmobilparkplatz“. Was für ein Glück!

Autobahnnah, ortsnah und ein kleines Frühstücksparadies mit Backwaren hergestellt auch aus Dinkel, Roggen….also auch für unseren Weizenallergiker Ulli geeignet.
Die Kirche von St. Pauls, genannt der „Dom auf dem Lande“, ragt mit seinem 85 Meter hohen Turm schon von weitem über die Landschaft des Bozener Beckens. Bereits im Mittelalter hat das Gotteshaus eine wichtige Bedeutung für Reisende an der wichtigen Nord/Südroute. Angeblich ist das alltägliche Glockengeläut das Schönste Südtirols.

Gegen halb 5 erreichen wir besagten Ort. Der letzte freie Parkplatz ist nur für uns. Unter Hahnengeschrei (die scheinen hier nachzugehen!) parken wir ein und wenige Minuten später sitzen wir in der Bar gegenüber des „Doms“

Was soll man sagen. Einfach eine wunderschöne beeindruckende Kirche, ja fast Kathedrale.

Schnell stehen zwei trockene Weißwein vor uns und dann merken wir, wie müde wir eigentlich sind. Von der vielen Arbeit der letzten Tage und von der anstrengenden Anfahrt. Bis nach Österreich war das Wetter gut. Es war trocken. Kaum im Nachbarland fing es an zu regnen, bis wir die Passhöhe am Brennersee passierten. Dann kam die Sonne wieder raus….

Ausgetrunken sind die Weine auch schnell und beim Bezahlen müssen wir zweimal nachfragen, denn es kostet ganze 3 Euro. Zusammen! Und es ist auch noch ein echt leckerer Wein gewesen.

Dann heisst es schnell noch in den kleinen, netten Läden Brot ( eine tolle Auswahl an Dinkelbackwaren), etwas Tomate und Gurke, hiesigen Käse und typischen Aufschnitt der Region kaufen und zurück geht es zur Womovesper.

Die mitgebrachten Leckereien schmecken herrlich zum kühlen Weißwein und machen die Äugelchen klein…egal, wir freuen uns auf morgen. Ihr auch?

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